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	<title>Die Festgeld Experten</title>
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	<description>Experten News zum Thema Festgeld</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Nov 2011 10:38:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Griechenland nur noch durch Schuldenschnitt zu retten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Obwohl der Schuldenschnitt in Griechenland bis jetzt nur angekündigt ist, fielen die Papiere der griechischen Banken bereits um 17 Prozent auf dem internationalen Parkett. Bis auf 60 Prozent ihrer Forderungen müssen Banken und Versicherungen verzichten.
Die schlechten Nachrichten um Griechenland reißen nicht ab. Nun muss trotz Milliardenhilfe noch ein Schuldenschnitt her, um die maroden Staatsfinanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/96662209.jpg"><img class="size-medium wp-image-553" title="Griechenland" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/96662209-300x300.jpg" alt="Argentinien ging 2001 in Insolvenz. Bis heute hat sich das land nicht richtig erholt. -Droht nun Griechenland das gleiche Schicksal?" width="300" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Argentinien ging 2001 in Insolvenz. Bis heute hat sich das land nicht richtig erholt. -Droht nun Griechenland das gleiche Schicksal?</p></div>
<p><strong>Obwohl der Schuldenschnitt in Griechenland bis jetzt nur angekündigt ist, fielen die Papiere der griechischen Banken bereits um 17 Prozent auf dem internationalen Parkett. Bis auf 60 Prozent ihrer Forderungen müssen Banken und Versicherungen verzichten.</strong></p>
<p><strong><span id="more-552"></span></strong>Die schlechten Nachrichten um Griechenland reißen nicht ab. Nun muss trotz Milliardenhilfe noch ein Schuldenschnitt her, um die maroden Staatsfinanzen Athens zu sanieren. Auf bis zu 60 Prozent ihrer Forderungen müssen Banken und Versicherungen nach dem Haircut – wie ein solcher Schuldenschnitt im Fachjargon genannt wird – verzichten. Betroffen sein werden vor allem die griechischen Rentenkassen sowie die Pensionskassen, erklärte ein Regierungssprecher. Abgesichert und geschützt seien jedoch die Spareinlagen bei den griechischen Banken durch den neuen Rettungsplan. Auswirkungen werden allerdings auch auf dem deutschen Finanzmarkt sichtbar sein, die das Bundesfinanzministerium nun genauer unter die Lupe nehmen will.</p>
<p>Aufgrund der drohenden Staatspleite in Griechenland hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Assekuranzen in Deutschland aufgefordert bis Ende November anzugeben, wie viel ihres Kapital direkt in griechischen Banken steckt und welche Papiere sie von diesen besitzen. In Expertenkreisen geht man davon aus, dass rund 55 Prozent der Kapitalanlage von insgesamt 1,25 Billionen Euro der deutschen Versicherer auf Banken entfällt. Gleichzeitig sei ein großer Teil dieses Kapitals allerdings besonders geschützt und nicht von der finanziellen Situation der Bank abhängig. Aber ob der Schuldenschnitt letztendlich die richtige Lösung ist, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Unter Wirtschaftswissenschaftlern diskutiert man unter anderem Griechenland im Zusammenhang mit Argentinien. Dort war die Staatspleite in 2001 nicht zu verhindern gewesen. Noch immer gilt dies als teuerste Insolvenz eines Staates im Rahmen der jüngeren Geschichte. Die Staatswährung Peso wurde abgewertet, und bis heute hat sich das südamerikanische Land nicht von der Krise erholt. Obwohl ein gutes Konjunkturwachstum und eine geringe Arbeitslosigkeit gute Bedingungen schaffen, liegt die Inflationsrate bei rund zehn Prozent. Doch für Athen erwartet man eine derart ungeordnete Insolvenz nur dann, wenn sich die Banken im Vorfeld nicht einigen könnten.</p>
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		<title>Besser sparen mit einer Kombination aus Tagesgeld und Festgeld</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Nach einer Forsa-Umfrage legt jeder dritte Sparer sein Geld am liebsten verzinst bei einer Bank an. Ganz neu ist aber der Trend, Kapital in Form einer Kombination von Tagesgeld und Festgeld anzulegen.Aktienkurse veranlassen viele Sparer aktuell, ihr Kapital sicher in Form von Tagesgeld oder Festgeld anzulegen. Mittlerweile gehen immer mehr Banken dazu über, auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_549" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/92963839.jpg"><img class="size-medium wp-image-549" title="Festgeld" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/92963839-300x225.jpg" alt="In Zeiten unberechenbarer Aktienkurse empfiehlt sich als Geldanlage eine Kombi aus Fest- und Tagesgeld." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In Zeiten unberechenbarer Aktienkurse empfiehlt sich als Geldanlage eine Kombi aus Fest- und Tagesgeld.</p></div>
<p>Nach einer Forsa-Umfrage legt jeder dritte Sparer sein Geld am liebsten verzinst bei einer Bank an. Ganz neu ist aber der Trend, Kapital in Form einer Kombination von Tagesgeld und Festgeld anzulegen.<span id="more-547"></span></strong>Aktienkurse veranlassen viele Sparer aktuell, ihr Kapital sicher in Form von Tagesgeld oder <strong>Festgeld</strong> anzulegen. Mittlerweile gehen immer mehr Banken dazu über, auch eine Kombination aus beiden Anlageformen anzubieten. Der große Vorteil dabei: Anleger profitieren dabei sowohl von den höheren Zinsen beim Festgeld als auch von der Flexibilität, die das Tagesgeld bietet. Die Zinsen hängen dabei in der Regel von der Laufzeit und dem Anteil des täglich verfügbaren Kapitals ab. So lassen sich ideal Rücklagen aufbauen, auf die man jederzeit zurückgreifen kann.</p>
<p>Auch Christoph Hommel von der Verbraucherzentrale in Nürnberg rät, beim Anlegen von Tagesgeld oder Festgeld vor allem auf Flexibilität zu achten. Die Zinsentwicklung sei immerhin kaum und in manchen Fällen gar nicht mehr zuverlässig vorhersehbar. Der Finanzfachmann empfiehlt daher, kurz- und mittelfristige Termingelder zu mixen. Lediglich ein Viertel des vorhandenen Kapitals sollte als Tagesgeld angelegt werden. Für das restliche Geld befürwortet er eine Verteilung auf das Festgeld, wobei auch hier die Laufzeiten unterschiedlich sein sollten. (Idealerweise für einen Zeitraum von ein bis drei Jahren.) Allerdings sollte man vor dem finalen Abschluss eines Vertrages stets die aktuellen Konditionen in Augenschein nehmen.</p>
<p>Besonders beim Festgeld ist es bei vielen Banken Usus, dass das Geld nach Ablauf des Vertrages automatisch wieder für den gleichen Zeitraum angelegt wird. Haben sich zwischenzeitlich die Konditionen geändert, werden die aktuellen übernommen. Dies kann in einigen Fällen zu Zinsverlusten führen. Ärgerlich ist es auch, wenn das Kapital benötigt wird und das Termingeld dann gekündigt werden muss. In anderen Fällen wird das freiwerdende Kapital auch einfach auf das Girokonto überwiesen, wo es ebenfalls keine Zinsen bringt. Daher empfiehlt der Experte vor einem Vertragsabschluss genau festzuhalten, was nach Ende der Laufzeit mit dem Geld geschehen soll.</p>
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		<title>Europa ist in puncto Finanztransaktionssteuer gespalten</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Eine Finanztransaktionssteuer ist eine Abgabe, die, geht es nach dem Willen von Finanzminister Wolfgang Schäuble, auf alle finanziellen Transaktionen erfolgen soll. In den USA ist ein solches Vorhaben bereits gescheitet. Auch in Europa herrscht Uneinigkeit.
Zum ersten Mal kam auch US-Finanzminister Timothy Greitner zu einem Treffen seiner europäischen Amtskollegen, die kürzlich im polnischen Breslau zusammenkamen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/london.jpg"><img class="size-medium wp-image-528  " title="Finanztransaktionssteuer" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/london-300x199.jpg" alt="Großbritannien ist gegen die Steuer, weil es um die geschäfte an Londons Finanzmarkt fürchtet." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Großbritannien ist gegen die Steuer, weil es eine Abwanderung der Finanzbranche von London nach new York befürchtet.</p></div>
<p>Eine Finanztransaktionssteuer ist eine Abgabe, die, geht es nach dem Willen von Finanzminister Wolfgang Schäuble, auf alle finanziellen Transaktionen erfolgen soll. In den USA ist ein solches Vorhaben bereits gescheitet. Auch in Europa herrscht Uneinigkeit.<span id="more-526"></span></p>
<p>Zum ersten Mal kam auch US-Finanzminister Timothy Greitner zu einem Treffen seiner europäischen Amtskollegen, die kürzlich im polnischen Breslau zusammenkamen. Ein Thema war die Einführung einer möglichen <strong>Finanztransaktionssteuer</strong>. Während Deutschland und Frankreich für die Einführung einer solchen Abgabe innerhalb der Europäischen Union plädieren, lehnt England sie rigoros ab. Grund dafür ist die Tatsache, dass ein angedachtes Vorhaben in den USA bereits gescheitert war. Daher ist eine globale Einführung nicht möglich. Britannien fürchtet nun, dass eine europäische Steuer den Finanzmarkt in London in Gefahr bringen könnte, da man hier Abwanderungen nach New York befürchtet.</p>
<p>Doch die Gegner einer möglichen Finanztransaktionssteuer, die auf sämtliche Finanzmarktgeschäfte erhoben werden soll, haben noch weitere Argumente: Ihrer Ansicht nach müsse nicht nur eine Abwanderung der Finanzgeschäfte nach New York befürchtet werden. Auch die Schweiz könne als Enklave dienen. Neben England lehnen daher auch Schweden und Italien die Finanzsteuer ab. Obwohl es mit Österreich, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Deutschland eine klare Mehrheit für die Einführung gibt, muss man sie dennoch erst einmal als gescheitet betrachten, da eine neu zu veranlagende Stimmung nur mit einem Konsensentscheid, also Einstimmigkeit, eingeführt werden kann.</p>
<p>Auf der anderen Seite rechnen die Befürworter der Finanztransaktionssteuer nicht nur mit Mehreinnahmen in Milliardenhöhe, sie erhoffen sich auch eine Beruhigung der internationalen Finanzmärkte. So argumentiert etwas Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), dass mithilfe dieser Steuer die angeschlagenen Haushalte der problematischen Euro-Staaten wie Griechenland oder Portugal leichter saniert werden könnten. Andererseits könne sie auch als &#8220;Element der Entschleunigung der überliquiden Finanzmärkte&#8221; dienen. Man könne so der &#8220;irrationalen Übertreibungen&#8221; auf diesen hektischen Märkten entgegenwirken. Ebenfalls könne die Steuer als Instrument &#8220;künstlich aufgeblähte Spekulationen&#8221; eindämmen. Bleibt abzuwarten, ob die Minister der Europäischen Union doch noch zu einer Einigung kommen.</p>
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		<title>Frühwarnsystem soll mögliche Finanzkrisen künftig schneller aufzeigen!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Bundesfinanzministeriums hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin ein Frühwarnsystem entwickelt, das drohende Finanzkrisen in einem frühen Stadium anzeigen soll. Grundlage sind sogenannte Immobilienblasen.
Globale und weitreichende Finanzkrisen müssen in Zukunft früher erkannt werden, damit man ihnen rechtzeitig entgegensteuern kann. Aus diesem Grund hat das Bundesfinanzministerium das Deutsche Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-522" title="Finanzkrisen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/124374110-300x225.jpg" alt="Finanzkrisen" width="210" height="158" />Im Auftrag des Bundesfinanzministeriums hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin ein Frühwarnsystem entwickelt, das drohende Finanzkrisen in einem frühen Stadium anzeigen soll. Grundlage sind sogenannte Immobilienblasen.<span id="more-521"></span></strong></p>
<p>Globale und weitreichende <strong>Finanzkrisen</strong> müssen in Zukunft früher erkannt werden, damit man ihnen rechtzeitig entgegensteuern kann. Aus diesem Grund hat das Bundesfinanzministerium das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin beauftragt, ein sogenanntes Frühwarnsystem zu entwickeln, das nun vorgelegt werden konnte. Als Fazit des Berichtes könnte man zusammenfassen, dass vor allem die Vermeidung von Immobilienpreisblasen und eine Abänderung des Weltwährungssystems möglicherweise dazu beitragen könnten, solche Crashs wie in 2009 zu verhindern. Damals war die Krise durch die allzu leichtfertige Vergabe von Krediten zur Immobilienfinanzierung in den USA im Zeitraum 2007/2008 ausgelöst worden.</p>
<p>Vor allem das plötzliche Platzen solcher hochspekulativen Immobilienblasen sei Grund für den Ausbruch von Finanzkrisen, so der Bericht des DIW. Als Folge würden sie die Volkswirtschaft dadurch belasten, dass Angebot und Nachfrage mangels schwindender Kaufkraft einbrächen. Das wiederum sei nachrangig verantwortlich für Steuerausfälle, wodurch Staatsschulden steigen und sich die Wachstumschancen verschlechtern können. Das Problem sei, so DIW-Experte Konstantin Kholodilin, solche Blasen nicht nur rechtzeitig zu erkennen, sondern sie auch noch von einer konjunkturell bedingten Entwicklung zu unterscheiden. Hier sei vor allem die dezidierte Betrachtung von Indikatoren wie Kreditbedingungen, Geldmenge und kurzfristige Zinsen angezeigt.</p>
<p>Begünstigend auf Finanzkrisen wirke sich, so das DIW, auch das aktuelle Weltwährungssystem aus. Vor allem die Stabilität sei hier fraglich. Die Berliner Wirtschaftsexperten schlagen daher weder freie noch feste Wechselkurse vor. Ideal sei ein Mischsystem mit nur wenigen, aber großen Währungsräumen, die über flexible Wechselkurse miteinander in Verbindung stünden. So wäre es nach Ansicht der Fachleute von Vorteil, wenn sich neben dem US-Dollar als Weltwährung auch der Euro oder das chinesische Zahlungsmittel Renminbi als Leitwährung durchsetzen könnte. Daneben sollte auch der Euroraum zusätzlich erweitert werden, wobei jedoch auf mehr &#8220;wirtschaftliche Homogenität&#8221; der Staaten zu achten sei.</p>
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		<title>Vorsicht vor falschen Versprechungen bei grünen Geldanlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Grün liegt im Trend, und Investitionen in ökologische Projekte locken zum Teil mit zweistelligen Renditen. Doch Vorsicht, nicht alles ist so sicher, wie es zunächst scheint. In manchen Fällen droht sogar der Totalverlust.
Nach Fukushima und anderen Umweltkatastrophen boomt der Markt der erneuerbaren Energien. Ökologische Geldanlagen in Windkraftprojekte oder Solaranlagen haben Hochkonjunktur. Doch die Stiftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_518" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/91824450.jpg"><img class="size-medium wp-image-518" title="Geldanlage" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/91824450-271x300.jpg" alt="Bei der Geldanlage in &quot;grüne&quot; Projekte ist Vorsicht geboten." width="271" height="300" /></a></span></span><p class="wp-caption-text">Bei der Geldanlage in &quot;grüne&quot; Projekte ist Vorsicht geboten: Oft wird hier Vertrauen missbraucht.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Grün liegt im Trend, und Investitionen in ökologische Projekte locken zum Teil mit zweistelligen Renditen. Doch Vorsicht, nicht alles ist so sicher, wie es zunächst scheint. In manchen Fällen droht sogar der Totalverlust.</strong><span id="more-514"></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Nach Fukushima und anderen Umweltkatastrophen boomt der Markt der erneuerbaren Energien. Ökologische <strong>Geldanlagen</strong> in Windkraftprojekte oder Solaranlagen haben Hochkonjunktur. Doch die Stiftung Warentest warnt: Vor einer Investition sollte man genau hinschauen, andernfalls droht dem Anleger sogar der Totalverlust. Ein Unternehmen wurde bereits von den Verbraucherschützern mit Erfolg abgemahnt, weil es mir Schlagworten wie „grünes Sparbuch“ oder als „Alternative zur Bank“ um Investoren geworben hatte. In diesem Fall ging es um Genussscheine eines Unternehmens, das mit keinem Wort in seinen Verträgen darauf hingewiesen hatte, dass der Anleger auch für Verluste haftet.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">So weist beispielsweise Thomas Pfister von der Verbraucherzentrale in NRW darauf hin, dass es sich bei diesen <strong>Geldanlagen</strong> in der Regel um Geschäftsbeteiligungen oder geschlossene Fonds handele. Das wiederum berge ein hohes Risiko für die Anleger, denn hier wird der Sparer zum Miteigentümer und partizipiert nicht nur am Erfolg. Im schlimmsten Fall ist das gesamte eingesetzte Geld bei einer Insolvenz des Unternehmens weg. Die Firmen setzen nach Ansicht der Verbrauchschützer darauf, dass das Thema „Grün“ aktuell positiv besetzt sei, und manche Sparer daher zu blauäugig und gutgläubig ihr Erspartes dort einsetzten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">In der ZDF-Sendung WISO zeigte man ein weiteres Beispiel auf, wo Investoren mit ihren <strong>Geldanlagen</strong> auf geschönte Prognosen eines Windparkbetreibers hereingefallen sind. Die Rede ist vom Windpark Möbisburg, der kurz vor dem Aus steht. Sparer hatten hier insgesamt zwei Millionen Euro in einen geschlossenen Fonds investiert. Dabei seien die Windprognosen für dieses Projekt geschönt gewesen, sagen Experten heute. Alle vier Gutachten, die in einem Hochglanzprospekt aufgelistet waren, liegen um mindestens 30 Prozent daneben. Hartmut Göddecke, Fachanwalt für Kapitalmarktrecht, der nun die Klage der Investoren gegen den Betreiber führt, erklärt darüber hinaus, dass bereits bei der Standortfrage Fehler gemacht worden seien.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
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		<title>Wie geht es mit Griechenland und der Euro-Rettung weiter?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Während die FDP eine Umfrage an der Basis zum Thema Griechenland und Euro-Rettung durchführen will, setzt die Kanzlerin noch immer auf die Erweiterung des Rettungsschirmes. Am 29. September soll im Bundestag abgestimmt werden.

 
Immer lauter werden die Stimmen, die eine weitere Hilfe für Griechenland in Milliardenhöhe ablehnen. Selbst aus den Reihen der schwarz-gelben Koalition in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/euro.jpg"><img class="size-medium wp-image-509" title="Euro-Rettung" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/euro-300x300.jpg" alt="Euro-Rettung ja - aber nicht um jeden Preis, so lautet die Devise der FDP." width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Euro-Rettung ja - aber nicht um jeden Preis, so lautet die Devise der FDP.</p></div>
<p>Während die FDP eine Umfrage an der Basis zum Thema Griechenland und Euro-Rettung durchführen will, setzt die Kanzlerin noch immer auf die Erweiterung des Rettungsschirmes. Am 29. September soll im Bundestag abgestimmt werden.</p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p><strong><span id="more-508"></span></strong>Immer lauter werden die Stimmen, die eine weitere Hilfe für Griechenland in Milliardenhöhe ablehnen. Selbst aus den Reihen der schwarz-gelben Koalition in Berlin wächst der Unmut über die geplanten Maßnahmen für Athen. <strong>Euro-Rettung</strong> ja, aber nicht um jeden Preis, heißt es da etwa aus der FDP, und man will sogar eine Basisabstimmung durchführen. Lediglich fünf Prozent sind nach Satzung der Liberalen für den Start eines Entscheids notwendig. Beteiligen sich gar mehr als zwei Drittel der Mitglieder, hätte ein solches Ergebnis die gleiche Bedeutung wie ein Parteitagsbeschluss. Mittlerweile hält selbst Vize-Kanzler Philipp Rösler eine „geordnete Insolvenz“ für Griechenland möglich.</p>
<p>Währenddessen hält die Kanzlerin an ihrem Kurs zur <strong>Euro-Rettung</strong> fest. So soll der Rettungsschirm ausgebaut und ein „dauerhafter Stabilitätsmechanismus“ etabliert werden. Doch auch hier stößt Merkel selbst innerhalb der Union auf Kritik. Während Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) noch davon ausgeht, dass die Koalition in der Abstimmung in Bundesrat und Bundestag am 29. September sich einig zur geplanten Erweiterung bekennen wird, fordert CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt Griechenland zunächst zu weiteren Reformen auf. Die sogenannten Euro-Bonds, die hoch verschuldeten Staaten günstiger Zinsen ermöglichen, werden darüber hinaus als Maßnahme von den Christsozialen strikt abgelehnt.</p>
<p>Auch Wirtschaftsexperten sind sich nicht einig, wie man nun bei der <strong>Euro-Rettung</strong> im Allgemeinen und mit Griechenland im Speziellen vorgehen soll. Während der Chefvolkswirt von Barclays-Capital Thorsten Polleit für Athen im Verlassen der Euro-Zone eine Chance sieht, befürchten andere einen Domino-Effekt, der das gesamte Währungssystem gefährden könnte. Griechenlands Wiedereinführung und Abwertung der Drachmen würde zwar die Schuldenlast und die Zinsbelastung verringern, doch gilt dies nicht für neue, in Euro gemachte Verpflichtungen. Fachleute glauben, dass eine solche Maßnahme nicht nur Griechenland in eine langfristige Rezession stürzen würde, sondern auch Europa in eine Finanzkrise, deren Ausmaße größer wären als in 2009.</p>
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		<title>Muss Euro-Rettungsfonds die Eigenkapitalquote europäischer Banken auffrischen?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der letzte Stresstest bei den europäischen Banken machte es offensichtlich: Die meisten Institute haben zu wenig Eigenkapital. Nun verlangt die Bankenaufsicht Geld aus dem Euro-Rettungsfonds zur Aufstockung der mangelhaften Finanzen.Und wieder einmal soll der Steuerzahler für die Misswirtschaft von Banken herhalten. So zumindest will es die Europäische Bankenaufsicht. Der Hintergrund ist, dass die meisten Finanzinstitute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_504" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/92397654.jpg"><img class="size-medium wp-image-504" title="Euro-Rettungsfonds" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/92397654-225x300.jpg" alt="Mit einer Finanzspritze aus dem Rettungsfonds könnten Banken ihr Eigenkapital aufstocken." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einer Finanzspritze aus dem Rettungsfonds könnten Banken ihr Eigenkapital aufstocken.</p></div>
<p><strong>Der letzte Stresstest bei den europäischen Banken machte es offensichtlich: Die meisten Institute haben zu wenig Eigenkapital. Nun verlangt die Bankenaufsicht Geld aus dem Euro-Rettungsfonds zur Aufstockung der mangelhaften Finanzen.<span id="more-503"></span></strong>Und wieder einmal soll der Steuerzahler für die Misswirtschaft von Banken herhalten. So zumindest will es die Europäische Bankenaufsicht. Der Hintergrund ist, dass die meisten Finanzinstitute innerhalb der Euro-Zone nicht gerade gut abgeschnitten haben. In der Regel wurde die Eigenkapitalquote nicht erfüllt, die Kapitaldecke war einfach zu dünn. Dies will der Chef der europäischen Aufsichtsbehörde EBA Andrea Enria nun dadurch ändern, indem Direktzahlungen aus dem <strong>Euro-Rettungsfonds</strong> (EFSF) an die angeschlagenen Banken fließen. Auf heftigen Widerstand stieß die Forderung allerdings bis jetzt bei der deutschen Bankenaufsicht (BaFin). Die EBA würde damit ihre Kompetenzen erheblich überschreiten, hieß es hier von einem Sprecher.</p>
<p>Während man in Deutschland noch mit Ablehnung auf den Appell der EBA reagiert, Kapital aus dem <strong>Euro-Rettungsfonds</strong> direkt an die Banken zu zahlen, fand er bereits Unterstützung an anderer Stelle. So stellte etwa die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde die gleiche Forderung, und auch andere Länder, die der EBA angehören, drängen auf die Umsetzung des Plans. Bislang werden Gelder aus dem Rettungsfonds nur an die Regierungen der hilfsbedürftigen Länder ausgezahlt, die dann wie im Falle Irlands ihrerseits das Geld an die Banken weitergeben können. Dies sei ein administrativer und zeitaufwendiger Umweg kritisieren die Befürworter der Idee von Enria.</p>
<p>Derzeit befinden sich im <strong>Euro-Rettungsfonds</strong> rund 725 Milliarden Euro. Die Summe setzt sich aus Beiträgen der Euro-Länder, der EU-Kommission und des IWF zusammen. Doch schon in zwei Jahren soll dieser auslaufen und von einem dauerhaften Krisenmechanismus abgelöst werden. Wird der Enria-Plan nun umgesetzt, könnte über den Fonds schneller gehandelt werden. Ein negativer Beigeschmack allerdings bleibt. Zum einen müsste schon wieder der Steuerzahler für die Sicherheit und Gewinne der Banken bezahlen, und zum anderen könnte die Handlungsweise Schule machen. Getreu dem Motto: Gerät ein Finanzinstitut in eine Schieflage, wird der EFSF es schon wieder geradebiegen.</p>
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		<title>Welche Sicherheiten die Banken auf eingezahltes Geld bieten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die globale Finanzkrise in 2009 ist zwar ausgestanden, aber die Eurokrise dauert immer noch an. So manche eifrige Sparer haben daher Angst vor einem neuen Banken-Crash und um ihr erspartes Geld auf der hohen Kante.
Als gegen Ende 2008 die Lehman Bank Konkurs anmelden musste, ahnte noch niemand, welch weitreichende Konsequenzen diese Pleite haben würde. Innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-501" title="Geld" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/78520719-300x200.jpg" alt="Geld" width="210" height="140" />Die globale Finanzkrise in 2009 ist zwar ausgestanden, aber die Eurokrise dauert immer noch an. So manche eifrige Sparer haben daher Angst vor einem neuen Banken-Crash und um ihr erspartes Geld auf der hohen Kante.<span id="more-500"></span></strong></p>
<p>Als gegen Ende 2008 die Lehman Bank Konkurs anmelden musste, ahnte noch niemand, welch weitreichende Konsequenzen diese Pleite haben würde. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich daraus eine globale Finanzkrise, in der viele Anleger jede Menge Federn lassen mussten. Auch jetzt herrscht bei zahlreichen Sparern immer noch eine große Verunsicherung, inwieweit ihr <strong>Geld</strong> auf der Bank auch wirklich sicher ist. Doch da brauchen sich die meisten nicht allzu große Sorgen machen. Denn der größte Teil des eingezahlten Kapitals ist durch verschiedene Sicherungsmechanismen geschützt, wozu auch die sogenannte Einlagensicherung gehört.</p>
<p>Während bis zum Anfang des Jahres 2011 lediglich 20.000 Euro im Falle einer Banken-Insolvenz geschützt waren. Sind es seit diesem Zeitpunkt 100.000. Hier greift das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG), das die genannte Summe pro Bankkunde vorschreibt. Ausgezahlt würde das Geld dann von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB). Zu dieser Einrichtung zählen alle deutsche Banken, die private Konten führen. Darüber hinaus gibt es jedoch auch noch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), über den weitere Entschädigungsleistungen abgedeckt sind. Nach Angaben des BdBs liegt die Sicherungsgrenze bei 30 Prozent des haftenden Einlagenkapitals.</p>
<p>Doch trotz der ganzen Sicherungen, die von Banken und Staat eingebaut sind, ist der Umgang mit Geld noch immer Vertrauenssache. So waren beispielsweise kurz nach der Lehman-Pleite einige Bankautomaten in Deutschland leer, weil die Kunden um ihre Finanzen fürchteten und das Bargeld lieber zu Hause horten wollten. Dennoch blieb der große Banken-Run, wo alle Kunden zum gleichen Zeitpunkt ihre Einlagen abholen wollen, zum Glück aus. Denn dieser hätte zum absoluten Systemcrash geführt. Keine noch so solvente Bank in dieser Welt wäre in der Lage, die Auszahlungswünsche all ihrer Kunden gleichzeitig zu befriedigen.</p>
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		<title>Junge Menschen gehen sorgsam mit ihren Finanzen um</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Unter dem Motto &#8220;ohne Moos nichts los“ führte jetzt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) eine Umfrage unter jungen Menschen zum Thema Finanzen durch. Wer glaubt, dass diese verschwenderisch seien, wird eines Besseren belehrt.
Insgesamt 1017 Menschen im Alter von 14-29 Jahren befragte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in Nordrhein-Westfalen zum Thema Finanzen. Nach Angaben des Senders ist dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong></p>
<div id="attachment_494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend.jpg"><img class="size-medium wp-image-494" title="Finanzen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend-300x200.jpg" alt="Viele junge Menschen finden es heutzutage wichtig, Geld für später zurückzulegen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Viele junge Menschen finden es heutzutage wichtig, Geld für später zurückzulegen.</p></div>
<p>Unter dem Motto &#8220;ohne Moos nichts los“ führte jetzt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) eine Umfrage unter jungen Mensche<a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend.jpg"></a>n zum Thema Finanzen durch. Wer glaubt, dass diese verschwenderisch seien, wird eines Besseren belehrt.<span id="more-493"></span></p>
<p></strong>Insgesamt 1017 Menschen im Alter von 14-29 Jahren befragte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in Nordrhein-Westfalen zum Thema <strong>Finanzen.</strong> Nach Angaben des Senders ist dies die erste unabhängige Befragung, die repräsentativ bei dieser Zielgruppe durchgeführt wurde. Erstaunlich war das Ergebnis. Denn statt Konsum standen bei den Jugendlichen vor allem das Sparen und auch die Altersvorsorge hoch im Kurs. Rund 80 % meinten, dass man mit der Vorsorge für den Ruhestand nicht früh genug anfangen könne. Lediglich 18 % erklärten, ihnen bliebe kein Geld zum Sparen übrig. 74 % gaben an, dass sie regelmäßig Beträge zurücklegten, um Rücklagen zu bilden.</div>
<p>Auf die Frage, wer in Bezug auf die Finanzen ihr hauptsächliche Informationsquelle sei, nannten die meisten Jugendlichen die Eltern. Aber auch die Bank und das Internet werden zur Auskunft herangezogen. Lediglich 25 % der Befragten erklärten, dass sie sich Informationen über Stiftung Warentest oder andere Verbraucherzentralen holen würden. In ihrer Selbsteinschätzung beurteilten sich 79 % der Umfrageteilnehmer so, dass sie angaben, sie könnten gut mit Geld umgehen. Gleichzeitig erklärte ein Dreiviertel der jungen Menschen, dass sie sich „stark“ oder zumindest „mäßig“ für das Thema Finanzen interessierten. Lediglich 4,5 % meinte, dass Geld sie gar nicht interessiere.</p>
<p>Während die meisten Befragten das Sparen hinsichtlich ihrer Finanzen favorisierten, lehnte mehr als die Hälfte (52 %) das Schuldenmachen rigoros ab. Zum Sparverhalten ist dabei noch anzumerken, dass etwa 88 % der Umfrageteilnehmer über ein Konto verfügen, aber immerhin auch noch rund zwei Drittel ein Sparschwein besitzen. Auch auf die Frage, was sie mit einem überraschenden Bonus von 1.000 € machen würden, gaben lediglich 15,1 % an, diese beim Shoppen auszugeben. 40 % hingegen würden den kompletten Betrag sparen. Als Fazit erklärte der Bamberger Finanzwissenschaftler Andreas Oehler, dass die Jugend von heute ein ausgeprägtes Wissen über Finanzen habe.</p>
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		<title>Konkurse und Subventionsabbau lassen Solar-Aktien fallen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon fast panikartig reagierte die Börse in Deutschland auf den Konkurs des amerikanischen Fotovoltaik-Herstellers Evergreen. Die Werte für Solar-Aktien fielen auf einen neuen Tiefststand. Experten machen unter anderem den Subventionsabbau dafür verantwortlich.
Einst wurden sie als Shootingstars am Börsenhimmel der erneuerbaren Energien gefeiert. Jetzt muss der amerikanische Fotovoltaik-Hersteller Evergreen Konkurs anmelden. Auch in Deutschland reagierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_486" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/solar-aktien-fallen.jpg"><img class="size-medium wp-image-486 " title="Solar-Aktien fallen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/solar-aktien-fallen-300x200.jpg" alt="Solar-Aktien fallen" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Solar-Aktien fallen</p></div>
<p><strong>Schon fast panikartig reagierte die Börse in Deutschland auf den Konkurs des amerikanischen Fotovoltaik-Herstellers Evergreen. Die Werte für </strong><strong>Solar-Aktien fielen auf einen neuen Tiefststand. Experten machen unter anderem den Subventionsabbau dafür verantwortlich.</strong><strong><span id="more-484"></span></strong></p>
<p>Einst wurden sie als Shootingstars am Börsenhimmel der erneuerbaren Energien gefeiert. Jetzt muss der amerikanische Fotovoltaik-Hersteller Evergreen Konkurs anmelden. Auch in Deutschland reagierten die Werte auf dem Parkett: <strong>Solar-Aktien</strong> erreichten Mitte August 2011 einen neuen Tiefststand. Auch die Papiere von Phoenix Solar und SMA Solar verloren mit sechs und fünf Prozent deutlich an Wert. Doch während diese sich noch am Markt halten können, hat Evergreen inzwischen 486 Millionen US-Dollar Schulden angehäuft und will nun seine Vermögenswerte meistbietend versteigern. Das Recht auf ein Erstgebot liegt dabei bei einer Investorengruppe, die 70 Prozent Wandelanleihen des Modulherstellers hält.</p>
<p>Den Grund für die Krise bei den amerikanischen und europäischen Solar-Aktien sehen Experten in erster Linie in den subventionierten Billigangeboten aus China. Doch auch der Subventionsabbau von Fotovoltaik-Anlagen in Europa und die fehlende Unterstützung auf dem US-Markt seien Ursachen für den Rückgang der Werte. Auch deutsche Firmen hätten unter dem &#8220;globalen Kostendruck und Preis-Dumping&#8221; zu leiden, erklärten die Fachleute. So stufte etwa der HSBC-Analyst Christian Rath unlängst das Kurzziel der Papiere der heimischen Phoenix-Solar von 22 auf 15 Euro herab, da die Zahlen dort im zweiten Quartal deutlich schlechter ausgefallen seien. Die Prognosen für die Gewinnentwicklung müssten daher korrigiert werden.</p>
<p>Wie die Solar-Aktien hat auch der Berliner Modul-Produzent Solon schwer mit der momentanen finanziellen Situation zu kämpfen. Vor allem ein laufender Kredit von 275 Millionen Euro braucht dringend eine Verlängerung, sonst muss auch dieser Hersteller seine Pforten schließen. Kommt diese nicht zustande, ist ebenfalls die Bürgschaft des Landes Berlin in Höhe von 146 Millionen Euro gefährdet. Die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; berichtete sogar, dass das Unternehmen mit einem Umsatzrückgang von 620 auf rund 500 Millionen Euro rechne. Erst ab 2013 geht man bei Solon davon aus, dass man wieder schwarze Zahlen schreibe.</p>
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