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	<title>Die Festgeld Experten &#187; Festgeld</title>
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	<description>Experten News zum Thema Festgeld</description>
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		<title>Welche Sicherheiten die Banken auf eingezahltes Geld bieten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die globale Finanzkrise in 2009 ist zwar ausgestanden, aber die Eurokrise dauert immer noch an. So manche eifrige Sparer haben daher Angst vor einem neuen Banken-Crash und um ihr erspartes Geld auf der hohen Kante.
Als gegen Ende 2008 die Lehman Bank Konkurs anmelden musste, ahnte noch niemand, welch weitreichende Konsequenzen diese Pleite haben würde. Innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-501" title="Geld" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/78520719-300x200.jpg" alt="Geld" width="210" height="140" />Die globale Finanzkrise in 2009 ist zwar ausgestanden, aber die Eurokrise dauert immer noch an. So manche eifrige Sparer haben daher Angst vor einem neuen Banken-Crash und um ihr erspartes Geld auf der hohen Kante.<span id="more-500"></span></strong></p>
<p>Als gegen Ende 2008 die Lehman Bank Konkurs anmelden musste, ahnte noch niemand, welch weitreichende Konsequenzen diese Pleite haben würde. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich daraus eine globale Finanzkrise, in der viele Anleger jede Menge Federn lassen mussten. Auch jetzt herrscht bei zahlreichen Sparern immer noch eine große Verunsicherung, inwieweit ihr <strong>Geld</strong> auf der Bank auch wirklich sicher ist. Doch da brauchen sich die meisten nicht allzu große Sorgen machen. Denn der größte Teil des eingezahlten Kapitals ist durch verschiedene Sicherungsmechanismen geschützt, wozu auch die sogenannte Einlagensicherung gehört.</p>
<p>Während bis zum Anfang des Jahres 2011 lediglich 20.000 Euro im Falle einer Banken-Insolvenz geschützt waren. Sind es seit diesem Zeitpunkt 100.000. Hier greift das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG), das die genannte Summe pro Bankkunde vorschreibt. Ausgezahlt würde das Geld dann von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB). Zu dieser Einrichtung zählen alle deutsche Banken, die private Konten führen. Darüber hinaus gibt es jedoch auch noch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), über den weitere Entschädigungsleistungen abgedeckt sind. Nach Angaben des BdBs liegt die Sicherungsgrenze bei 30 Prozent des haftenden Einlagenkapitals.</p>
<p>Doch trotz der ganzen Sicherungen, die von Banken und Staat eingebaut sind, ist der Umgang mit Geld noch immer Vertrauenssache. So waren beispielsweise kurz nach der Lehman-Pleite einige Bankautomaten in Deutschland leer, weil die Kunden um ihre Finanzen fürchteten und das Bargeld lieber zu Hause horten wollten. Dennoch blieb der große Banken-Run, wo alle Kunden zum gleichen Zeitpunkt ihre Einlagen abholen wollen, zum Glück aus. Denn dieser hätte zum absoluten Systemcrash geführt. Keine noch so solvente Bank in dieser Welt wäre in der Lage, die Auszahlungswünsche all ihrer Kunden gleichzeitig zu befriedigen.</p>
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		<title>Junge Menschen gehen sorgsam mit ihren Finanzen um</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Unter dem Motto &#8220;ohne Moos nichts los“ führte jetzt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) eine Umfrage unter jungen Menschen zum Thema Finanzen durch. Wer glaubt, dass diese verschwenderisch seien, wird eines Besseren belehrt.
Insgesamt 1017 Menschen im Alter von 14-29 Jahren befragte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in Nordrhein-Westfalen zum Thema Finanzen. Nach Angaben des Senders ist dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong></p>
<div id="attachment_494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend.jpg"><img class="size-medium wp-image-494" title="Finanzen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend-300x200.jpg" alt="Viele junge Menschen finden es heutzutage wichtig, Geld für später zurückzulegen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Viele junge Menschen finden es heutzutage wichtig, Geld für später zurückzulegen.</p></div>
<p>Unter dem Motto &#8220;ohne Moos nichts los“ führte jetzt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) eine Umfrage unter jungen Mensche<a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/jugend.jpg"></a>n zum Thema Finanzen durch. Wer glaubt, dass diese verschwenderisch seien, wird eines Besseren belehrt.<span id="more-493"></span></p>
<p></strong>Insgesamt 1017 Menschen im Alter von 14-29 Jahren befragte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in Nordrhein-Westfalen zum Thema <strong>Finanzen.</strong> Nach Angaben des Senders ist dies die erste unabhängige Befragung, die repräsentativ bei dieser Zielgruppe durchgeführt wurde. Erstaunlich war das Ergebnis. Denn statt Konsum standen bei den Jugendlichen vor allem das Sparen und auch die Altersvorsorge hoch im Kurs. Rund 80 % meinten, dass man mit der Vorsorge für den Ruhestand nicht früh genug anfangen könne. Lediglich 18 % erklärten, ihnen bliebe kein Geld zum Sparen übrig. 74 % gaben an, dass sie regelmäßig Beträge zurücklegten, um Rücklagen zu bilden.</div>
<p>Auf die Frage, wer in Bezug auf die Finanzen ihr hauptsächliche Informationsquelle sei, nannten die meisten Jugendlichen die Eltern. Aber auch die Bank und das Internet werden zur Auskunft herangezogen. Lediglich 25 % der Befragten erklärten, dass sie sich Informationen über Stiftung Warentest oder andere Verbraucherzentralen holen würden. In ihrer Selbsteinschätzung beurteilten sich 79 % der Umfrageteilnehmer so, dass sie angaben, sie könnten gut mit Geld umgehen. Gleichzeitig erklärte ein Dreiviertel der jungen Menschen, dass sie sich „stark“ oder zumindest „mäßig“ für das Thema Finanzen interessierten. Lediglich 4,5 % meinte, dass Geld sie gar nicht interessiere.</p>
<p>Während die meisten Befragten das Sparen hinsichtlich ihrer Finanzen favorisierten, lehnte mehr als die Hälfte (52 %) das Schuldenmachen rigoros ab. Zum Sparverhalten ist dabei noch anzumerken, dass etwa 88 % der Umfrageteilnehmer über ein Konto verfügen, aber immerhin auch noch rund zwei Drittel ein Sparschwein besitzen. Auch auf die Frage, was sie mit einem überraschenden Bonus von 1.000 € machen würden, gaben lediglich 15,1 % an, diese beim Shoppen auszugeben. 40 % hingegen würden den kompletten Betrag sparen. Als Fazit erklärte der Bamberger Finanzwissenschaftler Andreas Oehler, dass die Jugend von heute ein ausgeprägtes Wissen über Finanzen habe.</p>
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		<title>Konkurse und Subventionsabbau lassen Solar-Aktien fallen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon fast panikartig reagierte die Börse in Deutschland auf den Konkurs des amerikanischen Fotovoltaik-Herstellers Evergreen. Die Werte für Solar-Aktien fielen auf einen neuen Tiefststand. Experten machen unter anderem den Subventionsabbau dafür verantwortlich.
Einst wurden sie als Shootingstars am Börsenhimmel der erneuerbaren Energien gefeiert. Jetzt muss der amerikanische Fotovoltaik-Hersteller Evergreen Konkurs anmelden. Auch in Deutschland reagierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_486" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/solar-aktien-fallen.jpg"><img class="size-medium wp-image-486 " title="Solar-Aktien fallen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/solar-aktien-fallen-300x200.jpg" alt="Solar-Aktien fallen" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Solar-Aktien fallen</p></div>
<p><strong>Schon fast panikartig reagierte die Börse in Deutschland auf den Konkurs des amerikanischen Fotovoltaik-Herstellers Evergreen. Die Werte für </strong><strong>Solar-Aktien fielen auf einen neuen Tiefststand. Experten machen unter anderem den Subventionsabbau dafür verantwortlich.</strong><strong><span id="more-484"></span></strong></p>
<p>Einst wurden sie als Shootingstars am Börsenhimmel der erneuerbaren Energien gefeiert. Jetzt muss der amerikanische Fotovoltaik-Hersteller Evergreen Konkurs anmelden. Auch in Deutschland reagierten die Werte auf dem Parkett: <strong>Solar-Aktien</strong> erreichten Mitte August 2011 einen neuen Tiefststand. Auch die Papiere von Phoenix Solar und SMA Solar verloren mit sechs und fünf Prozent deutlich an Wert. Doch während diese sich noch am Markt halten können, hat Evergreen inzwischen 486 Millionen US-Dollar Schulden angehäuft und will nun seine Vermögenswerte meistbietend versteigern. Das Recht auf ein Erstgebot liegt dabei bei einer Investorengruppe, die 70 Prozent Wandelanleihen des Modulherstellers hält.</p>
<p>Den Grund für die Krise bei den amerikanischen und europäischen Solar-Aktien sehen Experten in erster Linie in den subventionierten Billigangeboten aus China. Doch auch der Subventionsabbau von Fotovoltaik-Anlagen in Europa und die fehlende Unterstützung auf dem US-Markt seien Ursachen für den Rückgang der Werte. Auch deutsche Firmen hätten unter dem &#8220;globalen Kostendruck und Preis-Dumping&#8221; zu leiden, erklärten die Fachleute. So stufte etwa der HSBC-Analyst Christian Rath unlängst das Kurzziel der Papiere der heimischen Phoenix-Solar von 22 auf 15 Euro herab, da die Zahlen dort im zweiten Quartal deutlich schlechter ausgefallen seien. Die Prognosen für die Gewinnentwicklung müssten daher korrigiert werden.</p>
<p>Wie die Solar-Aktien hat auch der Berliner Modul-Produzent Solon schwer mit der momentanen finanziellen Situation zu kämpfen. Vor allem ein laufender Kredit von 275 Millionen Euro braucht dringend eine Verlängerung, sonst muss auch dieser Hersteller seine Pforten schließen. Kommt diese nicht zustande, ist ebenfalls die Bürgschaft des Landes Berlin in Höhe von 146 Millionen Euro gefährdet. Die &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; berichtete sogar, dass das Unternehmen mit einem Umsatzrückgang von 620 auf rund 500 Millionen Euro rechne. Erst ab 2013 geht man bei Solon davon aus, dass man wieder schwarze Zahlen schreibe.</p>
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		<title>Neues Gesetz sorgt für mehr Transparenz der Anlegerrechte</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Ein umfangreiches Paket zur Verbesserung der Anlegerrechte wurde zum 1. Juli 2011 beschlossen, wie nun das Finanzministerium mitteilte. Vor allem Gebührenerhöhungen sollen transparenter werden. Ferner wird es eine Schlichtungsstelle geben.

 
Wie nun aktuell aus einer Pressemitteilung des Finanzministeriums hervorging, sind seit dem 1. Juli 2011 die Anlegerrechte von deutschen Investmentsparern wesentlich gestärkt worden. Durch das sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_467" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/investment.jpg"><img class="size-medium wp-image-467" title="Anlegerrechte" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/investment-300x200.jpg" alt="Die Rechte deutscher Investmentsparer stärkt künftig ein neues Gesetz." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Rechte deutscher Investmentsparer stärkt künftig ein neues Gesetz.</p></div>
<p>Ein umfangreiches Paket zur Verbesserung der Anlegerrechte wurde zum 1. Juli 2011 beschlossen, wie nun das Finanzministerium mitteilte. Vor allem Gebührenerhöhungen sollen transparenter werden. Ferner wird es eine Schlichtungsstelle geben.<span id="more-466"></span></p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p>Wie nun aktuell aus einer Pressemitteilung des Finanzministeriums hervorging, sind seit dem 1. Juli 2011 die <strong>Anlegerrechte</strong> von deutschen Investmentsparern wesentlich gestärkt worden. Durch das sogenannte KID – key information document – soll in erster Linie gewährleistet werden, dass Kosten, Anlageziele sowie auch die Wertentwicklung von Investmentfonds in einer übersichtlicheren und verständlicheren Form dargestellt werden. Das zweiseitige Informationsblatt, das europaweit vereinheitlicht wurde, soll Verbraucher künftig vor allem durch bessere Aufklärung schützen. Insbesondere sollen auch undurchsichtige Gebührenerhöhungen erschwert werden. Ebenfalls besteht in Zukunft in Bezug auf Kostenerhöhungen eine rechtzeitige Informationspflicht seitens der Finanzdienstleister.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, in dem die Anlegerrechte gestärkt wurden, bezieht sich auf die Fondsverschmelzungen. Hier sollen Anleger vor allem über die Auswirkungen von Fusionen mehrerer Fonds auf ihre Kapitalanlagen umfassender und besser informiert werden. Auch wird es in Zukunft nicht mehr ausreichen, Anleger über Kostenerhöhungen lediglich durch einen Bundesanzeiger zu informieren. Hier müssen die Finanzdienstleister ihrer Informationspflicht entweder in Form einer E-Mail oder durch ein direktes Anschreiben nachkommen. Gleichzeitig müssen anfallende Transaktionskosten, die durch eine Fondsverwaltung entstanden sind, in einem Jahresbericht veröffentlicht werden. Außerdem müssen Änderungen in der Kostenstruktur vor Weitergabe an den Kunden vom Bundesfinanzministerium genehmigt werden.</p>
<p>Ein großer Vorteil zur Wahrung der neu gestärkten Anlegerrechte besteht auch darin, dass eine sogenannte Schlichtungsstelle eingerichtet wurde. Somit ist im Falle eines Verstoßes oder bei einer sonstigen Geltendmachung etwaiger Ansprüche kein kostenaufwendiges Gerichtsverfahren mehr nötig. Es kann ohne Einschaltung der Justiz verhandelt werden. Experten sehen in diesen Verbesserungen im Wesentlichen die Umsetzung der europäischen OGAW-IV-Richtlinie (&#8221;Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren&#8221;). Hierdurch werde bei gleichzeitigem Abbau bürokratischer Hemmnisse der Binnenmarkt gestärkt. Außerdem wird erwartet, dass das Bundesfinanzministerium im Zuge dieser Umsetzung noch konkrete Anforderungen sowohl an das Risikomanagement als auch an die Organisationsstruktur von Kapitalanlagengesellschaften vorgibt.</p>
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		<title>Kapitalanlagen: Sachwerte kontra Anlagekonten</title>
		<link>http://www.die-festgeld-experten.de/sachwerte/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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Selten gab es eine Situation, in der Kapitalanleger sich so viele Gedanken um ihre Investitionen machen mussten wie in den letzten Jahren. Niedrige Zinsen und die Schuldenkrise in Europa machen Sachwerte immer beliebter.
In zahlreichen Empfehlungen in puncto Anlage von Finanzen werden Investitionen in Sachwerte angepriesen. Der Grund dafür ist die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die Schuldenkrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_458" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/sachwerte.jpg"><img class="size-medium wp-image-458" title="Sachwerte" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/1085990691-300x239.jpg" alt="Experten raten zu Anlagen in Form von Gold" width="257" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Experten raten zu Anlagen in Form von Gold</p></div>
<p>Selt</strong><strong>en gab e</strong><strong>s eine</strong><strong> </strong><strong>Sit</strong><strong>uation, in der Kapitalanleger sich so viele Gedanken um ihre Investitionen machen mussten wie in den letzten Jahren. Niedrige Zinsen und die Schuldenkrise in Europa machen Sachwerte immer beliebter.<span id="more-456"></span></strong></p>
<p>In zahlreichen Empfehlungen in puncto Anlage von Finanzen werden Investitionen in <strong>Sachwerte</strong> angepriesen. Der Grund dafür ist die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die Schuldenkrise in Europa. Da tauchen Gedanken auf, wie sich die mögliche Situation in Griechenland auf die Sparzinsen auswirken wird. Aber auch die schleichende Inflation beeinflusst die Wahl der Kapitalanlage. Daher muss es nicht wundern, dass Experten zu Anlagen in Form von Immobilien, Gold oder anderen Sachwerten raten. Doch dies gilt in erster Linie für langfristige Geldanlagen. Wer allerdings auf liquides Kapital angewiesen ist, dem empfiehlt sich nach wie vor das Tagesgeldkonto.</p>
<p>Doch auf der anderen Seite darf man die Empfehlung für Sachwerte auch nicht als allgemeingültig betrachten. Sind wir doch mal ehrlich: Eine Kapitalanlage in Form von Gold oder Immobilien empfiehlt sich erst dann, wenn eine große Menge Geld eingesetzt werden soll. Ansonsten fällt auch hier die Rendite eher gering aus. Obwohl man davon ausgehen kann, dass der Goldpreis in der nächsten Zeit nicht fallen wird, könnten sich andere Optionen als wesentlich lukrativer erweisen. Gleichzeitig bedeuten Sachwerte aber Sicherheit, und das ist aktuell ein Bedürfnis, das viele Sparer vor allem seit der Finanzkrise in 2009 in sich tragen.</p>
<p>Selbst die Verbraucherschützer von Stiftung Warentest raten in der momentanen Situation zu mittelfristigen Kapitalanlagen. Statt Sachwerte empfehlen sie Festgeldkonten mit einer Laufzeit von 36 Monaten. Zu den führenden Anbietern dieses Segments gehört derzeit die Bank of Scotland. Per anno wird hier ein Zinssatz von 3,6 % gezahlt, wobei das Geld über die Einlagensicherung des Finanzhauses geschützt ist. Kontoführungsgebühren oder andere Kosten fallen dabei nicht an. Wer lieber noch die Zinsentwicklung der nächsten Monate abwarten will, der erhält hier auch für das Tagesgeld noch immer einen Zinssatz in Höhe von 2,4 % und ein Startguthaben von 30 €.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sachwerte</dd>
</dl>
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		<title>Goldpreis profitiert durch verunsicherte Anleger</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Juni 2011 soll die Entscheidung fallen, in welcher Form Griechenland erneute Hilfen erhalten soll. Anleger sind darüber so verunsichert, dass sie ihr Glück in Edelmetallen suchen und damit den Goldpreis in die Höhe treiben.
Wie jetzt das Handelsblatt berichtete, ist die konkrete Situation, in welcher Form die Regierung in Athen Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-448" title="Goldpreis" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/06/57437308-216x300.jpg" alt="Goldpreis" width="151" height="210" />Ende Juni 2011 soll die Entscheidung fallen, in welcher Form Griechenland erneute Hilfen erhalten soll. Anleger sind darüber so verunsichert, dass sie ihr Glück in Edelmetallen suchen und damit den Goldpreis in die Höhe treiben.<span id="more-447"></span></strong></p>
<p>Wie jetzt das Handelsblatt berichtete, ist die konkrete Situation, in welcher Form die Regierung in Athen Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds erhalten soll, noch völlig unklar. Laut Angaben des Blattes, das sich wiederum auf einen hochrangigen EU-Beamten beruft, kann es sogar sein, dass die Entscheidung, wie ein zweites Hilfspaket aussehen könnte, sich noch weiter verzögert. Noch gäbe es zu viele ungeklärte Details, heißt aus Expertenkreisen. Obwohl weder eine Verzögerung bekannt gegeben wurde, noch klar ist, ob es eine geben wird, hat der internationale Finanzmarkt bereits reagiert, indem der <strong>Goldpreis</strong> nach oben kletterte.</p>
<p>Zahlreiche Anleger fühlen sich durch dieses ganze Wirrwarr verunsichert und suchten zunächst Zuflucht bei den Edelmetallen, was sich wiederum auf den Goldpreis auswirkte. Gleichzeitig sorgte der schwache Dollar, der häufig in Parität zu Gold gehandelt wird, für einen weiteren Anstieg des Preises. Aktuell notiert der Augustkontrakt für das Edelmetall bei 1.551 US-Dollar für die Feinunze. Auch Silber konnte ein neues Hoch verzeichnen und steht im Moment bei 37,5 US-Dollar je Feinunze. Doch man muss nicht erst große Mengen Gold oder Silber kaufen, um von der aktuellen Preisentwicklung zu profitieren. Eine Möglichkeit sind die sogenannten Differenzkontrakte (CFDs).</p>
<p>Bei den CFDs verhält es sich ein wenig wie in einem Wettbüro. Anleger setzen entweder auf einen Preisanstieg oder ein Fallen des Preises. Entscheidet man sich für eine sogenannte Short-Position, setzt man zum Beispiel darauf, dass der Goldpreis fallen wird, während in der Long-Position auf den Kursanstieg gesetzt wird. So kann man quasi die CFDs als Hebel nutzen, um auch mit einem relativ geringen Budget an aktuellen Kursentwicklungen zu partizipieren. Gleichzeitig müssen Investoren nicht den vollen Preis für ein Produkt zahlen, wie beispielsweise bei den Exchange Traded Funds (EFT), sondern es reicht das Hinterlegen von Sicherheiten aus.</p>
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		<title>In Beziehungen führt das Thema Finanzen häufig zum Streit</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon eine alte Weisheit besagt: „Bei Geld hört die Freundschaft auf“. Dies bestätigte nun eine Studie des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts Innofact, die zu dem Ergebnis kam, dass das Thema Finanzen der häufigste Streitpunkt Beziehungen ist.
Passen Geld und Liebe nicht zueinander? Zumindest für mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer einer entsprechenden Studie des Marktforschungsinstituts Innofact in Düsseldorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/finanzen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-444" title="Finanzen" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/06/77005105-300x300.jpg" alt="Finanzen" width="210" height="210" /></a>Schon eine alte Weisheit besagt: „Bei Geld hört die Freundschaft auf“. Dies bestätigte nun eine Studie des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts Innofact, die zu dem Ergebnis kam, dass das Thema Finanzen der häufigste Streitpunkt Beziehungen ist.<span id="more-443"></span></strong></p>
<p>Passen Geld und Liebe nicht zueinander? Zumindest für mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer einer entsprechenden Studie des Marktforschungsinstituts Innofact in Düsseldorf müsste diese Frage fast bejahen. Denn rund 62 % gaben an, dass das Thema <strong>Finanzen</strong> der Hauptgrund für Streitigkeiten in der Beziehung sei. In der Regel gehe es dabei um die Frage, wer wie viel Geld ausgebe.. Obwohl die Mehrheit in der Partnerschaft nicht zwischen „Mein“ und „Dein“ unterscheiden wolle, gebe es immer wieder Meinungsunterschiede, wer beispielsweise den Löwenanteil der gemeinsamen Kosten trage. Aber auch Schulden und Geiz seien immer wieder strittige Punkte.</p>
<p>Eine Ursache dafür, dass Finanzen immer wieder zu Streitereien in Beziehungen führen, sehen Experten auch in dem geänderten Rollenverhalten. Beziehung definiert sich heute in Gelddingen nicht mehr wie in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, wo der Mann das Auto und die Frau die Wohnungseinrichtung ausgesucht hat. Heute tun beide beides. Genauso verhält es sich beim Einkommen. Es gibt nicht mehr den einseitigen Ernährer, der aufgrund seiner Arbeitssituation auch &#8220;Macht&#8221; besitzt. Diese Situation habe sich geändert, doch Frau und Mann scheinen in finanzieller Hinsicht oftmals unterschiedliche Wahrnehmungen zu haben.</p>
<p>So ergaben beispielsweise Untersuchungen, in denen Partner unabhängig voneinander befragt wurden, dass Männer doppelt so oft angaben, über eine gemeinsame Kasse zu verfügen, wie Frauen. Dies galt übrigens auch für die Frage: &#8220;Worüber haben Sie am Tag geredet?&#8221; Hier hatten die Soziologen den Eindruck, dass überhaupt keine Kommunikation stattgefunden habe. In puncto Finanzen war sich lediglich ein Drittel der Paare einig, dass sie diese gemeinsam regeln. Viele Menschen in Beziehungen würden nicht bewusst über finanzielle Angelegenheiten reden. Bei vielen gilt diese Vorstellung auch als unromantisch, sodass soziale Kompetenz und Ökonomie hier nicht zusammenpassen.</p>
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		<title>Kapitalanlage: Im Alter unbedingt rechtzeitig umschichten!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kapitalanlagen können so unterschiedlich sein wie ihre Besitzer. Vor allem Anleger in der Lebensmittelbranche wollen in der Regel das Risiko minimieren, damit sie bei Renteneintritt einen festen Betrag haben, mit dem man kalkulieren kann.
Das Gespenst von drohender Altersarmut geistert derzeit in den Köpfen vieler Menschen. Daher sollten vor allem Menschen in der Lebensmitte darauf achten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/Kapitalanlage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="Kapitalanlage" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/05/Kapitalanlage-300x212.jpg" alt="Kapitalanlage" width="210" height="148" /></a>Kapitalanlagen können so unterschiedlich sein wie ihre Besitzer. Vor allem Anleger in der Lebensmittelbranche wollen in der Regel das Risiko minimieren, damit sie bei Renteneintritt einen festen Betrag haben, mit dem man kalkulieren kann.<span id="more-416"></span></strong></p>
<p>Das Gespenst von drohender Altersarmut geistert derzeit in den Köpfen vieler Menschen. Daher sollten vor allem Menschen in der Lebensmitte darauf achten, ihre ersparte <strong>Kapitalanlage</strong> gegebenenfalls rechtzeitig umzuschichten. Schritt für Schritt sollten Anleger ihr Vermögen in risikoarme Anlagen überführen. Das heißt jedoch nicht, dass man sofort aus sämtlichen Investitionen in Bezug auf Aktien aussteigen sollte. Vielmehr sollte man sich klarmachen, welches Risiko man bereit ist zu tragen. Da Aktien allerdings in der Regel als langfristige Investitionen zu betrachten sind – wobei unter Umständen auch der Verlust durch einen Crash zu berücksichtigen ist –, sollte hier zumindest der Anteil reduziert werden.</p>
<p>Eine Faustformel für eine gute, lukrative Kapitalanlage besagt, dass man für die Berechnung des persönlichen Aktienanteils das Lebensalter von 100 abziehen soll. Das Ergebnis gibt Auskunft darüber, wie hoch das eigene Portfolio an Aktien sein sollte. Experten raten eher zu einer konservativen Geldanlage. Da jedoch beim aktuell niedrigen Zinsniveau eine Investition in langfristige Anlagen nicht ratsam ist, empfehlen viele Fachleute, Geld zunächst einmal zu parken. Erst, wenn die Zinsen wieder gestiegen seien, solle man Kapital langfristig anlegen. In der Zwischenzeit bieten sich Tages- oder Festgeldkonten unterschiedlicher Geldhäuser zur Überbrückung an.</p>
<p>Ebenfalls wenig sinnvoll für Menschen im Alter von 50+ sei eine Kapitalanlage in Form einer Lebensversicherung. Hier sprächen in erster Linie die hohen Abschlussgebühren dagegen. So würde beispielsweise jemand, der mit 50 eine kapitalbildende Versicherung abschließe, erst mit 56 die erste Rendite erzielen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Prämien nur für angefallene Gebühren und Provisionen verrechnet. Während früher Immobilienfonds noch Sicherheit und Rendite versprachen, gilt das spätestens seit der Finanzkrise nicht mehr. Berliner Verbraucherschützer weisen ausdrücklich darauf hin, dass das &#8220;Betongold&#8221; als risikoarme Anlage nicht mehr zu empfehlen sei.</p>
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		<title>Zinshöhe im Ausland – günstige Konditionen für deutsche Kapitalanleger</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Geldinstitute bieten derzeit niedrige Zinsen für Tagesgeldanlagen. Deutlich höher fällt dagegen die Zinshöhe im Ausland aus. Anbieter werben daher aktuell mit diesen Konditionen auf ihren Websites bei deutschen Kapitalanlegern.
Bundesbürger haben wieder Lust ihr Geld anzulegen. Auch wenn die Zinsen derzeit niedrig sind, fallen die Renditen für Tages- oder Festgeldanlagen zufriedenstellend aus. Wesentlich attraktiver gestaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/Zinshoehe-im-Ausland.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-343" title="Zinshöhe im Ausland" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/01/Zinshoehe-im-Ausland-300x261.jpg" alt="Zinshöhe im Ausland" width="210" height="183" /></a>Deutsche Geldinstitute bieten derzeit niedrige Zinsen für Tagesgeldanlagen. Deutlich höher fällt dagegen die Zinshöhe im Ausland aus. Anbieter werben daher aktuell mit diesen Konditionen auf ihren Websites bei deutschen Kapitalanlegern.<span id="more-342"></span></strong></p>
<p>Bundesbürger haben wieder Lust ihr Geld anzulegen. Auch wenn die Zinsen derzeit niedrig sind, fallen die Renditen für Tages- oder Festgeldanlagen zufriedenstellend aus. Wesentlich attraktiver gestaltet sich jedoch die <strong>Zinshöhe im Ausland</strong>. Doch wer als Kapitalanleger mit einer höheren Rendite kalkulieren will, der sollte auch die Risiken bedenken, die mit einer Auslandsanlage verbunden sind. Während in Deutschland der Einlagensicherungsfonds vor einem Verlust des angelegten Kapitals schützt, sind nicht alle Topangebote ausländischer Banken in gleicher Höhe abgesichert. Eine attraktive Zinshöhe im Ausland muss bei Vergleichen mit dem individuellen Chancen-Risiko-Profil des Kapitalanlegers in Einklang gebracht werden.</p>
<p>Die Zinshöhe im Ausland ermuntert viele Spekulanten bei ausländischen Kreditinstituten eine Kapitalanlage zu vereinbaren. Doch gilt hierbei zu bedenken, dass Banken im Ausland dem Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen sind. Dieser schützt die Einlagen der Bankkunden im Falle einer Insolvenz vor Verlusten. In der Regel ist das angelegte Kapital bei Banken im Ausland bis zu einer maximalen Höhe von 50 000 € gesichert. Jedoch kann die positive Zinshöhe im Ausland durch eine Verteilung auf unterschiedliche Konten genutzt werden. Im Internet finden sich die Angebote ausländischer Tagesgeldanbieter. Hier erfährt der Kunde auch Einzelheiten über die Höhe der Einlagensicherung.</p>
<p>Eine günstige Zinshöhe im Ausland bietet für deutsche Kapitalanleger ideale Bedingungen für unterschiedliche Anlageformen. Viele niederländische Kreditinstitute sind beliebte Anlaufstationen für sichere Tagesgeldanlagen. Bei einer durchschnittlichen Anlagedauer von zwei Jahren werden bis zu 2,8 % Zinsen geboten. Wer als deutscher Anleger in Kauf nimmt, dass die gesetzliche Einlagensicherung in den Niederlanden je Anleger mit bis zu 100 000 € geschützt ist, profitiert vom hohen Zinssatz, der ab dem ersten eingezahlten Euro gilt. Vergleiche zwischen in- und ausländischen Zinskonditionen kann jeder problemlos im Internet unternehmen. Auch die geschäftliche Abwicklung mit unterschiedlichen Anlagevarianten gestaltet sich mit ausländischen Banken unproblematisch.</p>
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		<title>Die meisten Deutschen ziehen Fest- oder Tagesgeld den Aktien vor</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Festgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei fast allen Kapitalanlegern gilt derzeit noch immer die Devise: Sicherheit geht vor Rendite. So ergab beispielsweise eine aktuelle Forsa-Umfrage, dass die Deutschen um Aktien eher einen großen Bogen machen.
Während der Monate August und September 2010 beschäftigte sich eine Forsa-Umfrage mit dem Anlageverhalten von insgesamt 1020 privaten Investoren. Dabei wurde in erster Linie deutlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.die-festgeld-experten.de/Aktien.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-293" title="Stock market analysis" src="http://www.die-festgeld-experten.de/wp-content/uploads/2010/10/Aktien-150x150.jpg" alt="Stock market analysis" width="150" height="150" /></a>Bei fast allen Kapitalanlegern gilt derzeit noch immer die Devise: Sicherheit geht vor Rendite. So ergab beispielsweise eine aktuelle Forsa-Umfrage, dass die Deutschen um Aktien eher einen großen Bogen machen.<span id="more-292"></span></strong></p>
<p>Während der Monate August und September 2010 beschäftigte sich eine Forsa-Umfrage mit dem Anlageverhalten von insgesamt 1020 privaten Investoren. Dabei wurde in erster Linie deutlich, dass die deutschen Sparer noch immer die Sicherheit der Rendite vorziehen. Der Privatanleger ist vorsichtiger geworden. Aktien zählen nicht mehr zu seinen Favoriten. Auch fällt es ihm schwer, Verluste zu akzeptieren. Ein Minus von mehr als 9 % per anno ist für ihn völlig inakzeptabel. Die Risikobereitschaft, in Aktien zu investieren, ist also seit der Finanzkrise erheblich gesunken, ergab die Studie im Auftrag der Deutschen Wertpapier Service Bank (dwp bank).</p>
<p>Während die Aktien am meisten unter dem Sicherheitsdenken der Kapitalanleger zu leiden haben, mussten die Investitionen bei Tages- und Festgeld nur leichte Rückgänge verzeichnen. Dies sei nur dadurch erklärbar, erklärt der dwp-bank Vertriebsvorstand, dass die Zinsen derzeit wenig attraktiv seien. Dennoch sei hier im Vergleich zu den Aktien die Investitionsbereitschaft um einiges höher, da diese Form des Investments als sicher gilt. &#8220;Cash ist nicht mehr King, sondern nur noch Prince“, erläutert er dieses Verhalten. Interessant ist auch das Anlageverhalten in Bezug auf vorhandene Depots. Lediglich 37 % der Investoren schichten die dortigen Wertpapiere wenigstens einmal im Jahr um.</p>
<p>Den Grund dafür sieht Markus Hoyer vom Forsa Institut darin, dass der Anleger zu wenig über die Wertpapiere wisse und daher nicht aktiv handeln könne. Beeinflussen ließen sich die Investoren beim Kauf von Aktien<strong> </strong>oder anderen Anlageformen in erster Linie von der allgemeinen Wirtschaftslage (71 %) und von ihrem Bauchgefühl (59 %). Dabei besitzen gerade einmal 30 % der Deutschen Wertpapiere, wobei hiervon lediglich 40 % in Aktien festgelegt sind. Während jedoch 2009 noch die Hälfte der Anleger Aktien abstoßen wollten, sind es aktuell nur noch 34 %. Die größte Hürde stellt dabei die Angst vor Kursverlusten dar.</p>
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